Was macht ein gutes Fernlerninstitut aus?

Vier Tipps von der Fernakademie für Erwachsenenbildung für den Qualitätscheck bei der Entscheidungsfindung

Hamburg. Weiterbildung ist in aller Munde - nicht zuletzt die Wirtschaftskrise weckt viele Weiterbildungsmuffel auf: Wann, wenn nicht jetzt, in die Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes investieren? Gerade Fernlernen ist im Moment gefragt, denn zeit- und ortsungebunden lernt es sich parallel zum Beruf einfach am besten. Allein die Fernakademie für Erwachsenenbildung verzeichnet eine Steigerung der Anmeldezahlen von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Wer im Internet nach einer Fortbildung per Fernlehrgang sucht, findet eine enorme Anzahl an Anbietern. Doch worin unterscheiden sich diese? Wie lässt sich herausfinden, wer den besten Service bietet?

Janine Immanns, Studienberaterin bei der Fernakademie für Erwachsenenbildung, weiß, worauf Fernlerninteressierte bei der Anbieterwahl besonderen Wert legen sollten:

  1. Wichtig ist, dass die geplante Weiterbildung auch das angestrebte Bildungsziel ermöglicht. Bei allen Fernunterrichtsangeboten in Deutschland gewährleistet dies die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). Damit ist verlässlich überprüft, dass die eingesetzten Studienmaterialien optimal zum angegebenen Lernziel führen - eine vergleichbare Garantie gibt es bei Präsenzweiterbildungen nicht. Die Fernakademie für Erwachsenenbildung ist darüber hinaus als eines der ersten Fernlehrinstitute nach PAS 1037 zertifiziert: Dieses ISO-kompatible Managementsystem bestätigt einen hohen Qualitätsstandard in allen Unternehmensbereichen, z. B. der Kompetenz der Tutoren und Dozenten. Der Tipp von Frau Immanns: "Fragen Sie nicht nur nach der Zulassungsnummer der ZFU, sondern auch nach weiteren Qualitätsnachweisen!"
  2. Ob Lernmethode und Lehrgangsthema richtig gewählt sind, wird erst in der Praxis deutlich. Deshalb sind Möglichkeiten zum Testen wertvoll. "Während unseres kostenlosen 4-wöchigen Probestudiums soll die Lehrmethode für sich selbst sprechen. Viele Kunden nutzen dieses Angebot intensiv und die Anmeldezahlen zeigen, dass Fernunterricht überzeugt", so Dr. Martin Hendrik Kurz, Direktor der Fernakademie. Der Tipp von Frau Immanns: "Nutzen Sie die Probezeit dazu, um in Ruhe auszuprobieren, wie sich der Fernlehrgang am besten in ihren Berufs- und Familienalltag integrieren lässt!"
  3. Ein Fernlehrgang ist nicht in einem Monat absolviert, viele der Fortbildungen dauern ein Jahr oder länger. Eine Preisgarantie stellt sicher, dass die Lehrgangsgebühren bis zum Ende konstant bleiben. Außerdem sollte auf eine kostenlose Verlängerungsmöglichkeit der Studiendauer geachtet werden - gerade bei umfangreicheren Fernlehrgängen ein entscheidender Gesichtspunkt. Ein wichtiger Aspekt sind auch kurze Kündigungsfristen wie die einmonatige Frist an der Fernakademie für Erwachsenenbildung. Der Tipp von Frau Immanns: "Informieren Sie sich über besondere Serviceangebote, hier gibt es die meisten Unterschiede zwischen den Anbietern. Es lohnt sich, das gesamte Preis-Leistungsverhältnis zu betrachten!"
  4. "Fernlernen darf nicht alleine lernen heißen", so Janine Immanns. Deshalb steht bei der Fernakademie für Erwachsenenbildung jedem Fernlernenden ein persönlicher Lerncoach zur Seite - erreichbar per Post, Telefon, Fax oder E-Mail und über das moderne Online-Studienzentrum der Fernakademie für Erwachsenenbildung. Hier lassen sich darüber hinaus auch Kontakte zu anderen Lehrgangsteilnehmern knüpfen und Lerngruppen bilden. Der Tipp von Frau Immanns: "Achten Sie darauf, dass bei Ihrer Fernschule viele Kontaktmöglichkeiten zu Tutoren und Mitstreitern angeboten werden!"

Fragen zu dem Lehrgangsangebot sowie zum Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie für Erwachsenenbildung beantwortet die Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 140 1 140. Weitere Informationen im Internet unter: www.fernakademie-klett.de

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